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Institut für Nanostrukturtechnologie und Analytik (INA)

Institut für Nanostrukturtechnologie und Analytik (INA)

Heinrich-Plett-Straße 40
D-34132 Kassel
 
Ansprechpartner: Prof. Dr. rer.-nat. habil. Hartmut Hillmer
Telefon: +49 561 804-4485
Telefax: +49 561 804-4488
E-Mail: hillmer@ina.uni-kassel.de
Internet: www.ina-kassel.de
 
Mitarbeiter: 60
Branche: Sensorik, IT, Energie- u. Medizintechnik. Forschung u. Entwicklung auf dem Gebiet nanoskaliger Bauelemente u. Verfahren in der Optoelektronik u. MEMS Technologie (Mikro-Elektro-Mechanische-Systeme), Verbindungshalbleiter, Nanoimprint u. Plasmatechnologie
Beschreibung: Nanospektrometer

- Entwicklung der Herstellungstechnologie hochpräziser 3D-Imprintstempel, mit hoher vertikaler Genauigkeit im sub-Nanometerbereich, weltweit führend
- gesundheitsrelevante, nicht-invasive, unblutige Messungen möglich zur Prävention und Gesunderhaltung
- weitere Anwendungsmöglichkeiten: u.a. in der Automobilindustrie, Umwelttechnik und Lebensmitteltechnologie

Mikrospiegelarrays zur Lichtlenkung in intelligenten Fenstern

- reflektieren Licht und Wärme im Sommer (falls keine Person im Raum)
- betritt eine Person den Raum wird bedarfsgerecht ein Teil des Lichtes an Decke oder Wände gelenkt (Entlastung Klimaanlage/Heizung)
- Im Winter Blendschutz und gleichzeitig Unterstützung der Heizung durch Sonnenwärme
- weitere Anwendungsmöglichkeiten: dynamische Fokussierung des Sonnenlichts auf Solaranlagen, intelligente Lenkung von Kunstlicht in Räumen oder als Kurven-Frontlicht im Kfz, schnell reagierender Blendschutz im Cockpit des Flugzeug/ICEs, Lichtvariation in der Flugzeugkabine und spektrale Lichtsteuerung in der medizinischen Therapie

Der Sensor „Nanonase“ zur medizinischen Analyse der menschlichen Ausatemluft ist eine extrem sensitive Methode die auf einem Halbleiterlasersystem basiert, das auf 2 Wellenlängen gleichzeitig schwingt. Durch Miniaturisierung in den Bereich weniger mm, soll ein kostengünstiges Gesamtsystem entwickelt werden, für die mobile Gesundheitsdiagnostik zur

- Erkennung und Überwachung von Krankheiten wie Diabetes und Krebs
- Anästhesie-Überwachung, indem Stoffwechselprodukte oder Narkosesubstanzen im Atem detektiert werden

Intelligente persönliche Umgebungen (Smart Personal Environments) dienen

- der Ortung eines Brandes und der Personen, um sie dann geleitet durch ein Sensor-System aus dem Gebäude zu führen
- Energieeinsparung
- Steuerung der Umgebungseigenschaften (Energieeinsparung, Optimierung der Arbeitsbedingungen)
- Gesundheitskontrolle durch Sensoren in z.B. einer Armbanduhr, um dort lebenswichtige Körperfunktionen zu überwachen
Foto 1
Nanospektrometer-Sensoren zur unblutigen optischen Messung in der Haut. Rechts die Größe eines herkömmlichen Spektrometers und links in der Hand, auf kleiner Fläche über 1000 Nanospektrometer.
Foto 2
Mikrospiegelarrays zur Lichtlenkung in intelligenten Fenstern
erhöhen Komfort und Sicherheit, sparen Energie. Fotomontage zur Visualisierung des Funktionsprinzips: Tageslicht erhellt gezielt und bereichsweise den Raum ohne den Arbeitsplatz zu blenden .


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